kanzlei

Schwarz & Fuchs

Kanzleiprofil

Der eine stammt aus Kaiserslautern, der andere aus Bretten. Getroffen haben sie sich beim Studium in Heidelberg, haben dort Studentenzimmer an Studentenzimmer gewohnt und noch vor dem Examen eine Entscheidung dahin getroffen, zusammen in Bretten eine Rechtsanwaltskanzlei zu eröffnen. Die Eröffnung der Kanzlei erfolgte im Jahre 1983 und die Zusammenarbeit zwischen einem Pfälzer und einem Badener dauert noch heute an. Der Wirkungskreis des eingespielten Teams erstreckt sich inzwischen über Pforzheim, Karlsruhe, Heidelberg und Eppingen hinaus. 
Ein Schwerpunkt der Kanzlei liegt in der Beratung von Firmen der unterschiedlichsten Gewerke. Dabei kümmern sich Schwarz und Fuchs um alle Probleme, die im Geschäftsalltag eines Betriebes auftauchen können. Das erstreckt sich über alle Rechtsgebiete, Arbeits-, Verkehrs, und Gesellschaftsrecht und beinhaltet beispielsweise Vertragsangelegenheiten, Betreuung von Mitarbeitern, Gestaltung von Strukturen und Gesellschaften sowie die Regelung der Erbfolgen.

”Die anwaltliche Beratung der Firmen hat sich in den vergangenen Jahren stark ausgeweitet”, sagt Fuchs, „denn in einem Betrieb gibt es heute viele Berührungspunkte mit Gesetzen und die werden oft immer komplexer”. Darüber hinaus betreut die Kanzlei sehr viele Handwerksbetriebe, regelt u. a. Zwangsvollstreckungen und Mahnbescheide. „Wir stellen vor allem fest, dass die allgemeine Zahlungsmoral deutlich gesunken ist”, merkt Schwarz an. Folge: Gerade kleine und mittlere Betriebe sind gezwungen, ihre ausstehenden Summen auf dem Klageweg einfordern zu lassen. Weiterer Schwerpunkt bilden Familien- und Arbeitsrecht sowie die in den vergangenen Jahren ansteigenden Streitigkeiten rund ums Wohnungseigentum, Wobei Fuchs hier insbesondere die Hausverwaltungen vertritt. 

Großer Vorteil der Kanzlei: Da die beiden Rechtsanwälte ein breites Spektrum an Klienten haben, sind sie stets auf dem Laufenden, wissen sowohl über die neuesten technischen Entwicklungen als auch die aktuelle Gesetzeslage Bescheid.